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Donnerstag, 13-04-2017

Klassisches Yoga

Ashtanga (Vinyasa) Yoga

Diese Yogaform basiert auf dem Hatha Yoga und darf nicht mit dem achtstufigen Weg verwechselt werden, der ebenfalls als Ashtanga Yoga bezeichnet wird. Atemkontrolle und Körperhaltungen sind die Hauptaspekte, die in dieser Yogaform gelehrt werden. Das sehr dynamische und kraftvolle Yoga wird in sechs Serien (Übungsabfolgen) praktiziert, wobei der Schwierigkeitsgrad ansteigt; großer Wert wird auf die Synchronisation von Atem und Übungsabfolge gelegt.

Hatha Yoga

Hatha Yoga gehört zu den bekanntesten Yogawegen in der westlichen Welt, sicher deshalb, weil es besonders körperorientiert ist. Wie beim Ashtanga Yoga stehen Körperübungen und der Atem im Mittelpunkt, auch Meditationstechniken werden mit in den Übungsablauf eingebaut. Der Mensch wird - wie in den anderen Yogastilen auch - als Ganzes gesehen, durch die Asanas werden Körper, Geist und Seele angesprochen und weiterentwickelt. Die meisten Übungen sind statisch, das heißt, man begibt den Körper in eine bestimmte Position und verharrt dort für einige Atemzüge.

Kundalini Yoga

Das Kundalini Yoga befasst sich in erster Linie mit den Energien, die in hohem Maße im Körper fließen, bzw. zusammengerollt als Kundalinischlange schlafen. Die Übungen sollen diese Energie, die auch Shakti genannt wird, erwecken. Körperübungen aus dem Hatha Yoga, Mantrengesänge, Meditation sowie die Arbeit mit Klängen und Bildern sind Teil der Yogapraxis.

Gemeinsam ist bei allen Yogaformen, dass die Übungen und Techniken in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden für Anfänger wie Fortgeschrittene geeignet sind.